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Mehr als nur ein Immunklassiker : Vitamin C

# Mikronährstoffe | 9. November 2017

Im Gegensatz zu fast allen Tieren kann der Mensch das wasserlösliche Vitamin C (=Ascorbinsäure) nicht selber herstellen. Daher muss es mit der Nahrung aufgenommen werden. Das ist grundsätzlich nicht schwer, denn alle frischen Früchte, Fruchtsaft und Gemüse sind reich an Vitamin C. Besonders viel ist aber enthalten in Acerola-Kirschen, Sanddorn, Parika, Brokkoli, grünem Blattgemüse, Kiwi und Zitrusfrüchten. Übrigens: Kartoffeln enthalten vergleichsweise wenig Vitamin C, können aber zur Versorgung beitragen, weil man davon soviel isst! Leider ist Vitamin C sehr empfindlich: durch Hitze (z.B. beim Kochen), Licht (Lagerung von Obst/Gemüse in der Sonne) oder Metall-Ionen (aus Kupfer-Kochtöpfen) kann es teilweise zerstört werden.

Vitamin C macht im Körper mehr als man denkt:

  • Weil es sehr reaktiv ist, kann es unsere Zellen und auch andere empfindliche Vitamine, wie Vitamin E oder Folsäure, vor freien Radikalen schützen, so dass diese in ihrer aktiven Form erhalten bleiben.
  • Bei Erkältungen oder grippalen Infekten kann Vitamin C helfen, die Abwehrzellen zu unterstützen, damit es nicht so lange dauert und man schneller wieder gesund wird.
  • Außerdem unterstützt Vitamin C die Wundheilung, in dem es Kollagen an der verletzten Stelle einlagert. Kollagen ist wichtig für eine glatte und intakte Haut.
  • Wenn der Cholesterin- oder Triglycerid-Spiegel im Blut zu hoch ist, kann Vitamin C diesen senken und damit das Herz-Kreislauf-System stärken.
  • In verschiedenen Studien wurde gezeigt, daß zu wenig Vitamin C Tumor-Erkrankungen begünstigen kann.
  • Diabetiker haben meistens zu wenig Vitamin C in Blut und Zellen, die gefürchteten Schäden an Nervenzellen oder Augen werden damit in Zusammenhang gebracht.
  • Raucher haben meistens mehr oxidativen Stress und weniger Vitamin C im Körper.

Die Bioflavonoide Rutin und Quercetin (enthalten in manchen Apfelsorten, Zwiebeln, Petersilie, Salbei, Ginkgo, grünem und schwarzen Tee, Trauben, dunklen Kirschen und Beeren) können Vitamin C wieder recyclen und somit seine Wirkung verstärken.

Info Acerola: Die Acerola-Kirsche hat mit 25{47dfc70c9bf48e08186491bbb51bc8e4c7dc2b777549e2e8cf46bf184b8c6302} einen aussergewöhnlich hohen Gehalt an Vitamin C, verglichen mit Orangen ist das die 30fache Menge! Dazu kommen noch Eisen, Calcium, Phosphor und die Vitamine A, B1, B2 und Niacin. In Brasilien trinkt man Acerola-Saft so wie bei uns Apfelsaft!

Übrigens: Je mehr Vitamin C man allerdings auf einmal zu sich nimmt, umso weniger wird aufgenommen. Daher sollte man Vitamin C mehrmals täglich zu sich nehmen! Am besten zusammen mit einer Mahlzeit. Zur Vorbeugung und bei grippalen Infekten 500-2.000 mg täglich. Kommen Sie zu uns, wir beraten Sie gerne und empfehlen das richtige und wirksame Präparat.

 

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